John Mayer

Der Bluesman der Pop-Generation

Herkunft und Anfänge

John Clayton Mayer wird am 16. Oktober 1977 in Bridgeport, Connecticut, geboren. Er entdeckt die Gitarre im Alter von 13 Jahren, als er Stevie Ray Vaughan hört. Er studiert am Berklee College of Music, bevor er nach Atlanta zieht.

Vom Pop-Rock zum Blues

Sein Debütalbum Room for Squares (2001) und die Single „Your Body Is a Wonderland“ machen ihn zum Pop-Rock-Star. Später entwickelt er sich in Richtung Blues mit dem von der Kritik gefeierten Album Continuum (2006) und gründet das John Mayer Trio mit Steve Jordan und Pino Palladino.
Im Laufe seiner Karriere gewinnt er 7 Grammy Awards.
Trotz seines allgemein anerkannten musikalischen Talents war John Mayer in Medienkontroversen verwickelt, die durch provokante Interviews Anfang der 2010er Jahre ausgelöst wurden. Er überwand diese Phase, indem er sich wieder stärker auf die Musik konzentrierte – insbesondere auf den Blues – und seine Medienauftritte stark reduzierte, um lieber seine Gitarre sprechen zu lassen.

John Mayer Biografie

Zusammenarbeit und Vermächtnis

John Mayer tritt 2015 den Dead & Company bei und führt damit das Erbe der Grateful Dead fort. Er gilt als einer der besten Gitarristen seiner Generation und wird von Eric Clapton und B.B. King geschätzt.

Ikonische Gitarre

John Mayer ist verbunden mit seinen PRS Signature-Modellen (Silver Sky), der Fender Stratocaster („Black One“) sowie Martin-Akustikgitarren, insbesondere der Martin OM-45 20th Anniversary.