Keith Richards

The Rolling Stones – Das menschliche Riff

Herkunft und Anfänge

Keith Richards wird am 18. Dezember 1943 in Dartford, Kent, England, geboren. Er trifft seinen Jugendfreund Mick Jagger 1961 auf einem Bahnsteig wieder, und gemeinsam gründen sie The Rolling Stones im Jahr 1962 mit Brian Jones, Bill Wyman und Charlie Watts.

The Rolling Stones

Das Songwriter-Duo Jagger/Richards schuf einige der größten Rocksongs: „(I Can’t Get No) Satisfaction“ (1965), „Paint It Black“ (1966), „Sympathy for the Devil“ (1968) und „Gimme Shelter“ (1969).
Richards entwickelte das Konzept des Open Tunings in offener G-Stimmung (Open G), eine Technik, die den Sound der Stones prägt und Generationen von Gitarristen inspiriert hat.
Richards ist auch für seine Langlebigkeit trotz jahrzehntelanger legendärer Exzesse bekannt. Seine Autobiografie Life (2010) wurde ein weltweiter Bestseller und zeigt den außergewöhnlichen Erzähler hinter dem Gitarrenhelden. Seine Solokarriere mit den X-Pensive Winos und Alben wie Talk Is Cheap (1988) beweist sein Songwriting-Talent über die Zusammenarbeit mit Jagger hinaus.

Biografie von Keith Richards

Vermächtnis

The Rolling Stones wurden 1989 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Richards gilt als einer der größten Rhythmusgitarristen der Rockgeschichte. Er veröffentlichte seine Autobiografie Life im Jahr 2010.

Ikonische Gitarren

Keith Richards ist untrennbar verbunden mit seiner Fender Telecaster mit dem Spitznamen „Micawber“ (5 Saiten, Open-G-Stimmung) sowie mit seinen Gibson Les Paul und Gibson ES-355.